Forum Wissenschaftsreflexion
Unser Forschungsbau

Der Forschungsbau

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Der Forschungsbau entsteht direkt am Universitätspark, in Sichtnähe zum Hauptgebäude der LUH, an einem gut erreichbaren Standort (Im Moore 23). Seine Architektur ist gezielt auf die Forschungsanforderungen der Wissenschaftsreflexion ausgerichtet: Mit ihm entsteht nicht nur eine gemeinsame Lokalität für die wissenschaftsreflexive Forschung. Er fördert das integrative Forschungsprofil, indem er Begegnungs- und Verweilorte für einen intensiven wissenschaftlichen Austausch bereitet hält, beispielsweise eine Agora und eine Wissenswerkstatt. Er unterstützt die Durchführung interdisziplinärer Verbundprojekte, weil in ihm extra Räumlichkeiten für gemeinsame Forschung geschaffen werden. Er ist mit einer an den speziellen Bedarfen der Wissenschaftsreflexion orientierten Forschungsinfrastruktur ausgestattet.

Wissenschaftsreflexive Forschungsprozesse – architektonisch fördern

Funktionale Darstellung des Forschungsbaus Funktionale Darstellung des Forschungsbaus Funktionale Darstellung des Forschungsbaus
  • 1. Die Agora - Kommunizieren und Kooperieren

    1. Die Agora - Kommunizieren und Kooperieren

    Im ersten Stock des Forschungsbaus entsteht die Agora, die als zentraler Treffpunkt für geplante wie auch für ungeplante wis­sen­schaftliche Gespräche und Diskussionen fungieren wird. Sie wird medial ausgestattet, damit sie sich zu einem Ort verdichteter wissenschaftlicher Kommunikation entwickeln kann. Auch auf den anderen Stockwerken werden ebenfalls offene Be­gegnungsflächen geschaffen, um auch dort Gelegenheiten für spontane Begegnungen und gegenseitige Anregungen zu schaffen.

  • 2. Die Wissenswerkstatt - Recherchieren, Erheben und Auswerten

    2. Die Wissenswerkstatt - Recherchieren, Erheben und Auswerten

    Die Wissenswerkstatt bietet attraktive und mit einer virtuellen Forschungs­umgebung aus­gestattete Arbeitsplätze, die sich sowohl für Einzel- als auch Gruppenarbeit eignen. Auch Gast­wissen­schaftlerinnen und Gastwissenschaftler sind hier willkommen. Für die Forschung mit Da­ten­sätzen, für die besonders hohe Anforderungen an den Da­tenschutz gelten, sind zwei abge­trennte Räume vorhanden. Die Büroräume des fdz.DZHW und der Nach­wuchs­forschungsgruppe Wissen­sinfra­struktur gruppieren sich um die Wissens­werkstatt, so dass jeder Zeit eine unkomplizierte Beratung erfol­gen kann und zu einer intensiven wis­senschaftlichen Zu­sammen­arbeit mit der For­schungs­infra­struktur ange­regt wird.

    Die Wissenswerkstatt ist wie die Agora im ersten Stock angesiedelt und beide sind durch einen Rundgang miteinander verbunden. Damit können Forschungsideen und -fragen, die in der Agora generiert werden, sogleich einige Meter weiter in der Wissenswerkstatt recherchiert und vertieft werden.

  • 3. Veranstaltungs- und Arbeitsräume - Präsentieren und Diskutieren

    3. Veranstaltungs- und Arbeitsräume - Präsentieren und Diskutieren

    Für größere Tagungen und Konferenzen steht ein Vortragssaal für ca. 180 Personen zur Verfügung. Für Workshops und Arbeitsgruppentreffen können zwei Besprechungsräume für jeweils bis zu 30 Personen genutzt werden. Ein Prä­senta­tionsraum für bis zu zehn Personen ist für Video­konferenzen eingerichtet; er eignet sich auch für kleinere Projektbesprechungen.

  • 4. Büro - Durchdenken und Verfassen

    4. Büro - Durchdenken und Verfassen

    Die Büroräume wie auch die Räume für die Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler liegen in den Außenbereichen auf jeder Etage des Baus. Damit ga­rantieren sie eine ruhige Arbeitsatmosphäre. Alle Arbeitsplätze sind in die vir­tuelle Forschungsumgebung der Wissenswerkstatt einge­bunden. Die Bü­ros sind auf Einer-, Zweier- und Dreier­besetzung ausgelegt.

Grundsteinlegung des Forschungsbaus "Forum Wissenschaftsreflexion". Die Rede von Prof. Dr. Eva Barlösius (Institut für Soziologie/LCSS, LUH)

Baurede_Prof._Dr._Barloesius.pdf
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